Akkreditierung

Das Akkreditierungsverfahren soll die Qualität der universitären Lehre sicherstellen, indem diese regelmäßig von einem „Expertenpool“, bestehend aus Lehrenden, Studierenden und Berufsvertretern überprüft wird. Die Akkreditierung erfolgt in zwei Schritten, zunächst durch eine Selbstdokumentation der Universität und dann durch eine Begehung des Expertenteams, welche Gesprächsrunden mit Universitätsangehörigen aller Ebenen umfasst.

Die PsyFaKo ist eine Pooltragende Organisation, d.h. wir können in der Vollversammlung Studierende in den Pool entsenden. Die Vollversammlung regelt zudem die Entsendung der studentischen Vertreter*innen und Mandatierung der Entsandten. Die Mandatierung erlaubt den Entsandten auf den Vernetzungstreffen des Pools im Sinne der PsyFaKo abzustimmen. Wir bemühen uns auf unseren Konferenzen über Akkreditierung zu informieren und Akkreditierungskleingruppen anzubieten. Es erwartet euch in der Regel eine grundlegende Einführung in das Akkreditierungswesen und den studentischen Akkreditierungspool.

Entsendeverfahren

  • Auf der 22. PsyFaKo in Hamburg (November 2015) entstand unser aktuelles Entsendeverfahren. Die Verfahrensänderung wurde von den anwesenden Fachschaften abgestimmt und angenommen.
  • Entsendeverfahren der PsyFaKo in den Akkreditierungspool (Auszug aus dem Dokumentationsband der 22. PsyFaKo in Hamburg) Positionspapiere zum Thema
  • Stellungnahme der PsyFaKo und ZaPF (Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften) zur Systemakkreditierung (17. PsyFaKo in Jena, Mai 2013) Stellungnahme der DGPs (Systemakkredetierung)