Was ist die PsyFaKo?

Die Psychologie-Fachschaften-Konferenz – kurz PsyFaKo – ist die Bundesfachschaftentagung der Psychologiestudierenden. Dabei handelt es sich um die Interessenvertretung aller Psychologiestudierenden im deutschsprachigen Raum. Ziel der PsyFaKo ist die Vernetzung der Fachschaften, Informationsaustausch sowie gemeinsame Aktionen und bundesweite sowie länderspezifische politische Arbeit. So werden zum Beispiel Informationen über Stärken und Schwächen der jeweiligen Hochschule ausgetauscht sowie Positionspapieren zu aktuellen (hochschul-)politischen Themen verfasst.

Selbstverständnis
der PsyFaKo

Der PsyFaKo e.V. versteht sich als die Interessenvertretung der Studierenden der Psychologie im deutschsprachigen Raum. Die ehrenamtliche Arbeit gestaltet sich gemeinnützig, freiwillig und überparteilich. Der PsyFaKo e.V. ist die Lobby der Studierenden der Psychologie. Die Mitglieder des Vereins sind sich ihrer Verantwortung gegenüber den Studierenden sowie dem Fachgebiet der Psychologie bewusst. Diese Verantwortung sehen wir sowohl in der derzeitigen Vertretung, als auch in der Weiterentwicklung und Optimierung dieses Mandats.

Geschichte der PsyFaKo
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Positionspapiere

Die Gründung der PsyFaKo fand 2005 in Form einer ersten Konferenz statt. Seitdem findet die Konferenzveranstaltung der PsyFaKo einmal pro Semester statt und wird jedes Mal von einer anderen Fachschaft ausgerichtet.

  • 2005Erste Konferenz in Landau

  • 2007Erste Wahl eines Konferenz-Rates und erster Dokumentations band in Konstanz

  • 2011Gründung des Vereins PsyFaKo e.V.

  • 2012Erste Konferenz mit über 100 Teilnehmer*innen in Bamberg

  • Frühjahr 2014 Einführung des Open Space Prinzips in Stendal

  • Winter 2014 Erstellung des Grundkonzepts für PsychOlympia in Marburg

  • 2015Erstes Ehrenmitglied

  • Winter 2015 Erste Konferenz mit über 200 Teilnehmer*innen in Hamburg

  • 2016Erste PsychOlympia

  • 2019Bundestagspetition mit über 80.000 Stimmen Anhörung im Bundestag - 30. Konferenz in Bielefeld

  • 2020Erste Online-Konferenz