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PP: Sortierung
1 bis 20 von 109 Positionspapieren

Datum

Themen

Titel


  • Apr 2024

    Stellungnahme der Psychologie Fachschaften Konferenz (PsyFaKo e.V.) zum Referentenentwurf des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) des Bundesministeriums für Gesundheit

    • PsychThG

    Zusammenfassung

    An wen adressiert?

    • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

    Problem 

    • Im Referentenentwurf zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) finden sich kaum Regelungen für den Bereich der psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäuser. Ebenso fehlen Regelungen zur stationären psychotherapeutischen Weiterbildung.
    • Eine angemessene Bezahlung der psychotherapeutischen Weiterbildung war ein zentrales Ziel der Reform des Psychotherapeutengesetzes 2019. Bis jetzt hat es der Gesetzgeber versäumt, die Finanzierung der stationären Weiterbildung zu regeln. Somit gibt es nahezu keine Weiterbildungsplätze für die Masterabsolvierenden. Dadurch wird langfristig die psychotherapeutische Versorgung in den Kliniken gefährdet.
    • Angesichts der allgemein gestiegenen Lebenshaltungskosten sowie der schon bisher völlig unzureichenden Bezahlung ist die bisher vorgesehene Mindestvergütung der Psychotherapeut*innen in Ausbildung im alten System von nur 1.000 € pro Monat deutlich zu gering.

    Lösungsvorschläge/Forderungen

    • Eine gesetzliche Regelung zur Finanzierung der stationären psychotherapeutischen Weiterbildung muss in Form einer Refinanzierung der Personalkosten für die Psychotherapeut*innen in Weiterbildung in die Bundespflegesatzverordnung (BPflV) aufgenommen werden.
    • Die Vergütung der Psychotherapeut*innen in Ausbildung ist mindestens an die Inflation seit 2019 anzugleichen. Sie ist jedoch in Anbetracht des hohen Qualifikationsniveaus und der erbrachten Versorgungsleistungen eigentlich noch deutlich darüber hinaus anzuheben.
    • Neben dem stationären Teil sind auch für den ambulanten Teil der psychotherapeutischen Weiterbildung zwingend gesetzliche Regelungen zur Finanzierung erforderlich.

     


  • Apr 2024

    Stellungnahme der Psychologie Fachschaften Konferenz (PsyFaKo e.V.) zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG) des Bundesministeriums für Gesundheit

    • PsychThG

    Zusammenfassung

    An wen adressiert?

    • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

    Problem 

    • Im Referentenentwurf zum Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG) des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ist weder die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung noch eine Reform der Bedarfsplanung enthalten.
    • Eine angemessene Bezahlung der psychotherapeutischen Weiterbildung war ein zentrales Ziel der Reform des Psychotherapeutengesetzes 2019. Bis jetzt hat es der Gesetzgeber versäumt, die Finanzierung der ambulanten und stationären Weiterbildung zu regeln. Somit gibt es nahezu keine Weiterbildungsplätze für die Masterabsolvierenden. Dadurch wird langfristig die psychotherapeutische Versorgung gefährdet.
    • Die Bedarfsplanung für psychotherapeutische Kassensitze wurde 1999 aufgestellt und seitdem nicht grundlegend an die kontinuierlich steigende Nachfrage angepasst. Daraus resultieren unzumutbar lange Wartezeiten in der ambulanten Psychotherapie, die zur erhöhten Belastung psychisch erkrankter Menschen beitragen. Während der Referentenentwurf den gestiegenen Bedarf für Kinder und Jugendliche anerkennt und für diese eine separate Bedarfsplanung vorsieht, wird die Bedarfsplanung für Erwachsene nicht adressiert.

    Lösungsvorschläge/Forderungen

    • Eine gesetzliche Regelung zur Finanzierung der ambulanten und stationären psychotherapeutischen Weiterbildung im Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG).
    • Ein gesetzlicher Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur grundlegenden Reform der Bedarfsplanung für vertragspsychotherapeutische Kassensitze, die auch den realen Bedarf in der Gruppe der Erwachsenen berücksichtigt.


  • Apr 2024

    Pressemitteilung der Psychologie Fachschaften Konferenz (PsyFaKo e.V.) zur Kundgebung zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

    • Aktuelle Politik
    • PsychThG
    • PsychThG & MWBO

    Zusammenfassung

    Pressemitteilung des PsyFaKo e.V. zur Kundgebung zur Finanzierung der psychotherapeutischen
    Weiterbildung


  • Mrz 2024

    Stellungnahme der Psychologie-Fachschaften-Konferenz (PsyFaKo e.V) zu den bevorstehenden Referentenentwürfen der Versorgungsgesetze des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

    • PsychThG

    Zusammenfassung

    An wen adressiert?

    • Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach
    • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
    • Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags

    Problem 

    • Eine angemessene Bezahlung  in der Weiterbildung war ein zentrales Ziel bei der Einführung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Bis jetzt hat es der Gesetzgeber versäumt, die Finanzierung der Weiterbildung zu regeln. Somit gibt es kaum Weiterbildungsplätze für die Absolvierenden. Dadurch wird langfristig die psychotherapeutische Versorgung gefährdet.
    • Die Bedarfsplanung für psychotherapeutische Kassensitze wurde 1999 aufgestellt und seitdem nicht grundlegend an die kontinuierlich steigende Nachfrage angepasst. Daraus resultieren unzumutbar lange Wartezeiten in der  ambulanten Psychotherapie, die zur erhöhten Belastung psychisch erkrankter Menschen beitragen.
    • Bisher wird die Bedarfsplanung für die Gruppen der Erwachsenen sowie Kinder und Jugendlichen gemeinsam durchgeführt. Letztere werden dadurch, vor allem in ländlichen Regionen, aufgrund ihrer geringeren Mobilität benachteiligt. Während der COVID 19-Pandemie sind die Anfragen nach Psychotherapie im Kinder- und Jugendbereich zudem noch stärker gestiegen als bei Erwachsenen.

    Lösungsvorschläge/Forderungen

    • Eine gesetzliche Regelung zur angemessenen Finanzierung der ambulanten und stationären psychotherapeutischen Weiterbildung.
    • Ein gesetzlicher Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur grundlegenden Reform der Bedarfsplanung für vertragspsychotherapeutische Kassensitze
    • Eine separate Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen und deren Berücksichtigung als eigene Arztgruppe in der Bedarfsplanungsrichtlinie


  • Nov 2023

    Positionspapier der Psychologie-Fachschaften-Konferenz (PsyFaKo e.V.) zur hochschulweiten Gremienblockzeit

    • Studium

    Zusammenfassung

    An wen ist das Positionspapier adressiert?

    • Hochschulen

    Welches Problem spricht das PP an?

    • Ohne hochschulweite Gremienblockzeit wird die Partizipation von Studierenden und Lehrenden in der studentischen Selbstverwaltung bzw. Gremien der Hochschulverwaltung verhindert

    Welche Lösungsvorschläge haben wir? Bzw. Welche Forderungen stellen

    wir?

    • Einführung einer hochschulweiten Gremienblockzeit


  • Aug 2023

    Stellungnahme der Psychologie-Fachschaften-Konferenz (PsyFaKo e.V.) zur geplanten Kürzung der BaföG-Mittel

    • Aktuelle Politik

    Zusammenfassung

    Folgt noch.


  • Jun 2023

    Wissenschaftszeitvertragsgesetz – #IchWerdeHanna: Verbesserung der Arbeitsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

    • wiss. Mittelbau
    • WissZeitVG

    Zusammenfassung

    Zusammenfassung folgt

     


  • Jun 2023

    Anrechnung und Anerkennung und PsychThG

    Hochschulgleichstellung

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    Jun 2023

    Hochschulgleichstellung

    • Anrechnung und Anerkennung
    • PsychThG

    Zusammenfassung

    An wen ist das Positionspapier adressiert?

    • Kultusministerkonferenz und Gemeinsame Wissenschaftskonferenz

    Welches Problem spricht das PP an?

    • Lage der HaW-Studierenden nach der Einführung des reformierten Psychotherapeutengesetzes

    Welche Lösungsvorschläge haben wir? Bzw. Welche Forderungen stellen wir?

    • Verbesserung des Prozesses zur Universitätsgleichstellung
    • Übergangsregelungen für betroffene Studierende


  • Jun 2023

    Tarifvertrag für studentische Beschäftigte

    • Studium
    • TV-Stud

    Zusammenfassung

    An wen ist das Positionspapier adressiert?

    • Gesetzgeber

    Welches Problem spricht das PP an?

    • Die Umstände studentischer Beschäftigter sind prekär und treffen in erster Linie diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind.

    Welche Lösungsvorschläge haben wir? Bzw. Welche Forderungen stellen wir?

    • Einheitliche Tarifverträge für studentische Beschäftigte, die existenzsichernde Löhne festschreiben
    • Jährliche Lohnerhöhungen und Anbindung an Lohnsteigerungen des Tarifvertrages der Länder (TV-L)
    • Beendigung der Praxis der Kettenbefristungen – stattdessen Planbarkeit durch Mindestvertragslaufzeiten
    • Einhaltung von Mindeststandards sowie transparent und klar kommunizierte einheitliche Regelungen zu Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
    • Sicherstellung der studentischen Mitbestimmung durch demokratische Teilhabe in Personalräten


  • Jun 2023

    Verfahrens- und Methodenvielfalt an Universitäten umsetzen

    • PsychThG
    • Studium

    Zusammenfassung

    An wen ist das Positionspapier adressiert?

    • Dekanate der Universitäten, die Studiengänge nach dem PsychThG anbieten
    • Fakultätentag Psychologie
    • Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs

    Welches Problem spricht das PP an?

    • Laut neuem Psychotherapeutengesetz und Approbationsordnung müssen verfahrensspezifische Handlungskompetenzen aller wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren in den Studiengängen (insb. im Master) vermittelt werden
    • Die Umsetzung der Verfahrensvielfalt ist an den meisten Universitäten mangelhaft, bei Professuren, wissenschaftlichem Personal und Lehrtherapeut*innen überwiegt die Verhaltenstherapie deutlich
    • Dadurch werden Studierende unzureichend auf Approbationsprüfung und therapeutisches Arbeiten vorbereitet und die Therapieverfahren nur einseitig beforscht und weiterentwickelt

    Welche Lösungsvorschläge haben wir? Bzw. Welche Forderungen stellen wir?

    • Die gesetzlich vorgeschriebene verfahrensspezifische Lehre muss systematisch im Studium umgesetzt werden
    • Umsetzungsorientierte verfahrensspezifische Kompetenzen aller anerkannten Verfahren müssen in ausgewogenem Umfang vermittelt werden
    • Die Verfahren müssen durch Dozierende vermittelt werden, die über die entsprechender Fachkunde verfügen
    • Bei Besetzungen von Professuren, wissenschaftlichen Stellen und Lehrtherapeut*innen müssen die unterrepräsentierten Verfahren explizit gefördert werden
    • Externe Lehraufträge können kurzfristig Lücken füllen, mittelfristig müssen jedoch dauerhafte wissenschaftliche Stellen aller Verfahren eingerichtet werden


  • Jun 2023

    Abschaffung der Pflicht zur Angabe von Symptomen bei krankheitsbedingter Prüfungsunfähigkeit

    • Prüfungen
    • Studium

    Zusammenfassung

    An wen ist das Positionspapier adressiert?

    • Wissenschaftsministerien der Länder
    • Hochschulen

    Welches Problem spricht das PP an?

    • Nach wie vor müssen Studierende im Falle einer Prüfungsunfähigkeit ihre Symptome angeben und Ärzte von der Schweigepflicht entbinden.
    • Der Prüfungsausschuss entscheidet dann ohne medizinische Kenntnisse, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.

    Welche Lösungsvorschläge haben wir? Bzw. Welche Forderungen stellen wir?

    • Die ärztliche Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeit zum Rücktritt vom Prüfungsversuch muss ausreichen.
    • Die Kosten für eine etwaige amtsärztliche Bescheinigung müssen von der Hochschule übernommen werden, um eine weitere finanzielle Belastung der Studierenden zu verhindern.
    • Die Wissenschaftsministerien der Länder müssen ihre Landeshochschulgesetze dahingehend anpassen. Die Hochschulen müssen ihre Prüfungsordnungen im Sinne der Studierenden anpassen.


  • Jun 2023

    Sonstiges

    Lehrkräftemangel

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    Jun 2023

    Lehrkräftemangel

    • Sonstiges

    Zusammenfassung

    An wen addressiert?

    • Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz

    Problem

    • Lehrkräftemangel
    • Einige geplante Maßnahmen werden den Lehrkräftemangel bereits mittelfristig verschärfen

    Lösungsvorschlag/Forderungen

    • Anpassung der geplanten Maßnahmen anhand der getroffenen Empfehlungen der ZaPF


  • Jun 2023

    Landespolitik und Nachhaltigkeit und Ethik

    Deutschlandticket

    Download

    Jun 2023

    Deutschlandticket

    • Landespolitik
    • Nachhaltigkeit und Ethik

    Zusammenfassung

    An wen ist das Positionspapier adressiert?

    • Bundes- und Landesregierungen

    Welches Problem spricht das PP an?

    • Benachteiligung von Studierenden bei der Einführung und Umsetzung des Deutschlandtickets

    Welche Lösungsvorschläge haben wir? Bzw. Welche Forderungen stellen wir?

    • Schnellstmögliche und einheitliche Übergangslösung für Studierende bis zum Wintersemester 2023/24
    • Einführung einer permanenten Lösung bis zum Sommersemester 2024


  • Jun 2023

    Pressemitteilung zum Erreichen des Quorums und dem Abschluss der Petition zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

    • PsychThG

    Zusammenfassung

    Pressemitteilung zum Erreichen des Quorums und dem Abschluss der Petition zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung


  • Mai 2023

    Pressemitteilung der PsyFaKo zum bundesweiten Aktionstag „Finanzierung der Weiterbildung“ und der Veröffentlichung der Petition

    • PsychThG

    Zusammenfassung

    Pressemitteilung der PsyFaKo zum bundesweiten Aktionstag und der Veröffentlichung der Petition zur Finanzierung der Psychotherapie-Weiterbildung


  • Jan 2023

    Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

    • PsychTh-ApprO

    Zusammenfassung

    • An wen adressiert?
      • Bundesministerium für Gesundheit
    • Problem
      • Approbationsprüfung direkt im Anschluss an das Hochschulstudium an
        • weniger praktische Erfahrung in der Arbeit mit Patient*innen
        • Approbation: Berechtigung, Patient*innen eigenständig zu behandeln
        • wichtig, dass Prüfung insbesondere praktische Fertigkeiten umfasst
      • Vorschlag: Streichung der Schauspielstationen / rein videobasiertes Prüfungsformat ohne Interaktion
      • Parcour-Prüfung im OSCE Format ist kostenintensiv
        • Prüfungsziele & Patient*innensicherheit gefährdend
      • Vorschlag: Veränderung der Stationen drei bis fünf
        • schriftliches Antwortformat
      • unverhältnismäßig lang geplante Prüfungsdauer
      • Verfahrensvielfalt in der Lehre nicht überall ausreichend umgesetzt
      • erhöhte Anforderungen an Praktikumsplätze, insbesondere in den Bachelor-Praktika
        • Mangel an Praktikumsplätzen
      • Orientierungspraktikum nur in klinischem Setting führt zu approbationskonformen Bachelor
    • Lösungsvorschlag/ Forderungen
      • mind. zwei Parcours-Stationen mit Schauspielpersonen (OSCE Format)
      • wenn bisher geplantes Prüfungsformat nicht umsetzbar: mündliches Prüfungsformat mit Videosequenzen der ursprünglichen Intention des Verordnungsgebers
      • alle wissenschaftlich anerkannten Verfahren und Methoden sollten Gegenstand der Approbationsprüfung sein
        • Hochschullehre der Verfahrensvielfalt in der Psychotherapie
      • Vereinfachung der Bedingungen für das Orientierungspraktikum & noch weiter gehende Öffnung dessen
      • Kürzung der Prüfungsdauer auf 20 Minuten pro Station im mündlichen Prüfungsformat
      • Vergrößerung der Prüfungskommission
      • Absolvierung des Orientierungspraktikum möglich auch in anderen psychologischen Anwendungsfeldern, in denen Psycholog*innen oder Psychotherapeut*innen arbeiten


  • Nov 2022

    Masterplatzproblematik: Neues System – größerer Handlungsbedarf!

    • Masterplatzproblematik

    Zusammenfassung

    An wen adressiert?

      • Landesbildungsministerien
      • Hochschulen

    Problem

      • weiterer Abbau von klinischen und nicht-klinischen Masterplätzen mit der Umstellung auf das neue Therapieweiterbildungssystem
      • große Differenz zwischen Bachelor- und Masterplätzen
      • Verhinderung der Umsetzung der Bologna-Reform im Fach Psychologie

    Lösungsvorschlag/ Forderungen

      • Zahl der Masterplätze muss auf 110% der Bachelorplätze erhöht werden
      • Zahl der Masterplätze, die zur Psychotherapieaus- bzw. -weiterbildung qualifizieren, muss wieder erhöht werden: auf mind. 2500, wie vom BMG berechnet
      • Zulassungsvoraussetzungen für Psychologie-Master müssen deutschlandweit angeglichen werden
      • Zentrales Bewerbungsverfahren für alle Psychologie-Master
      • zeitnahe und gleichzeitige Restplatzvergaben
      • Notenbeschränkungen in Zulassungsordnungen streichen
      • Einführung einer Wartesemesterquote an jeder Hochschule
      • deutschlandweite Einführung einer Vergabequote für sozialbedingte Ortsbindungen


  • Nov 2021

    Einführung von Master-Zulassungstests

    • Zulassungstest

    Zusammenfassung

    An wen adressiert?

    • Hochschulen

    Problem

    • aufgrund der Knappheit an Studienplätzen im Masterstudium Psychologie gibt es einen enorm hohen Andrang auf die bestehenden Masterplätze – ein verbessertes Master-Auswahlverfahren durch Zulassungstests stellt aber nur eine Übergangslösung dar
    • vermehrte Einführung hochschuleigener Master-Zulassungstests führt zu starker Belastung für Studierende im Übergang von Bachelor und Master

    Lösungsvorschlag/Forderungen

    • Förderung der Homogenität der Auswahlverfahren durch eine Abstimmung mit anderen Hochschulen
    • Transparenz für Studierende (bspw. durch Vorbereitungsmaterialien und offen zugängliche Informationen zum Test)
    • Verzicht auf vermehrte Einführung hochschuleigener Master-Zulassungstests
    • Richtlinien für Master-Zulassungstests
      • Zulassungstests müssen den aktuellen wissenschaftlichen Standards ensprechen und durch unabhängige Gremien evaluiert werden
      • Zulassungstests sollen die grundlegenden Inhalte eines Bachelorstudiums der Psychologie abdecken
    • Teilnahme an Master-Zulassungstets muss kostenfrei erfolgen


  • Nov 2019

    Anpassung der Semesterzeiten

    • Studium

    Zusammenfassung

    Unterstützung der Positionierung zum Thema „Anpassung der Semesterzeiten“ der Meta-Fachschaften-Tagung

    An wen adressiert?

    • Bund & Länder
    • Hochschulen

    Problem

    • deutsche Semesterzeiten sind nicht einheitlich mit europäischen Semesterzeiten
    • so verringerte Mobilität von Studierenden
    • erschwerte Möglichkeiten zur Teilnahme an internationalen Tagungen, Praktika, Summer/Winter Schools

    Lösungsvorschlag/ Forderungen

    • Angleichung der Semster & Vorlesungszeiten in Deutschland an diejenigen in anderen europäischen Ländern
    • Umsetzung der „Empfehlung zur Harmonisierung der Semester und Vorlesungszeiten an deutschen Hochschulen im Europäischen Hochschulraum“ der 1. HRK-Mitgliederversammlung am 04.05.2007


  • Jun 2018

    Positionspapier zum Reformprozess des Psychotherapeutengesetzes

    • PsychThG

    Zusammenfassung

    An wen adressiert?

    • Gesetzgeber (Bundesministerium für Gesundheit)
    • Landeskammern für Psychotherapie
    • Hochschulen
    • Anbieter von Praktikumsstellen

    Problem

    • Reformprozess des Psychotherapeutenausbildungsgesetzes
      • derzeitige Ausbeutung Masterabsolvierender in der postgradualen Ausbildung
      • Wenn Absolventen des Masterstudiengangs in klinischer Psychologie und  Psychotherapie keine Weiterbildungsstelle finden können, ist der gesamte Reformprozess gefährdet.
      • Voraussetzung klinischer Praktika mindert die Chance von Studierenden, einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden
      • 750 Stunden praktische Tätigkeit im Master sind innerhalb einer vorlesungsfreien Zeit nur schwer möglich; Regelstudienzeit wird gefährdet

    Lösungsvorschlag/ Forderungen

    • Notwendigkeit eines klaren Bekenntnisses der Gesetzgeber zu einem Psychologiebachelor, der Zugang zu verschiedenen psychologischen Masterstudiengängen ermöglicht / Ablehnung eines Bachelor, der nur für einen anschließenden Master-Abschluss in klinischer Psychologie und Psychotherapie qualifiziert
      • Ausbildung  in psychologischen/methodischen Grundlagen- und Anwendungsfächer ist  Grundlage für psychotherapeutische Arbeit und psychologischen  Disziplinen
      • gewährleistet Zusammenhalt in Fakultäten und Instituten
      • bei Masterstudierenden gaben 72% der Befragten an, dass sich ihr Berufswunsch mindestens einmal geändert habe [Bachelor: 57%]
      • Polyvalenz hat starken Einfluss auf die Berufsinteressen der Studierenden; diese Vielfalt muss gewährleistet werden
      • psychotherapeutisches Staatsexamen im Anschluss an einen polyvalenten psychologischen Bachelor würde zu einer erheblichen Mehrbelastung der Studierenden führen und wird daher abgelehnt
    • Praktika
      • der klinische Psychologie und Psychotherapiemaster sollte als Voraussetzung kein klinisches Praktikum voraussetzen
      • Gewährleistungforderung, dass alle Praktikumsanwärter*innen zeitnah einen Praktikumsplatz für ihre Pflichtpraktika erhalten
        • Kooperationsvereinbarungen mit Hochschulen
      • Ausbildung in psychologischen/methodischen Grundlagen- und Anwendungsfächer ist Grundlage für psychotherapeutische Arbeit und psychologischen Disziplinen
      • gewährleistet Zusammenhalt in Fakultäten und Instituten
    • psychotherapeutisches Staatsexamen im Anschluss an einen polyvalenten psychologischen Bachelor würde zu einer erheblichen Mehrbelastung der Studierenden führen und wird daher abgelehnt
    • Studierbarkeit muss beachtet werden
    • Bologna-Reform
      • Zugangsvoraussetzungen für einen psychotherapeutischen Master sollen deutschlandweit einheitlich sein
      • Anerkennung von Studieninhalten aus dem europäischen Ausland
    • Ausgestaltung der Weiterbildung sollte parallel zur Reform des Bundesgesetzes erarbeitet werden
      • Verlängerung der Weiterbildungszeit muss inhaltlich begründet werden


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